Oberlausitz-art

das Kunstportal für die Oberlausitz

2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

Dr. Mathias...

kodekü - KOLLISION DER KÜNSTE / Residenz

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wie es möglich ist, ländliche Regionen zu beleben. Einen wichtigen...

Ausstellung „Sommertraum“

Im ehemaligen Rittergut Saritsch
Zum Herrenhaus 1
02699 Neschwitz OT Saritsch
Am Sonntag, den 5.07.2020...

Neues aus der Region

20. September 2020

Neues aus Finkendörfel

Alltagsgeschichten Sylke Hörhold

Beim Kräuterfest

Liebe Leserfreunde von Oberlausitz Art

Heute gibt es bei den Finkendörfelgeschichten einen kleinen Auszug aus "Emmelie- der erst Fall". Es ist die Szene vom Kräuterfest. Das passt so gut in die sommerliche Jahreszeit rund um den Johannistag und die Sommersonnenwende.

Diesen Sommer lang gibt es in der Aktion "Sommer-Krimi-Lesevergnügen" alle drei Krimis von mir zum Sonderpreis von 33 Euro. Und es gibt auch eine kleine Kräuterüberraschung in der Tüte. Ein Gruß vom Neissuferverlag von Natascha Sturm. Fragen Sie in Ihrer Buchhandlung nach.

Oder bestellen Sie gleich hier direkt bei mir:

https://elopage.com/s/lebenswege-sylke-hoerhold/Sommerkrimis

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Sommerzeit mit vielen interessanten Erfahrungen und spannender Lektüre

Herzlich

Ihre Sylke Hörhold

https://sylke-hoerhold.de

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Hexenbrennen "Klassenausflug"

Beitrag für Oberlausitz-Art

August 2020

Den Auszug, den ich in diesem August – Beitrag bei www.oberlausitz-art.de vorstelle stammt aus dem zweiten Fall meiner kleinen Krimireihe: „Hexenbrennen“ www.sylke-hoerhold.de. Wer auf meiner Autorenseiten nachschaut, sieht, dass es dort zwei verschiedene Cover gibt. Das erste, brandrote Buchcover ist noch von Peter Israel und verlegt von meinem ersten Verleger Dr. Frank Stübner vom Lusatia-Verlag. Beide diese wunderbaren Büchermenschen sind leider schon verstorben. Das neue Cover ist bereits für eine neue Auflage und das E-Book beim www.neissuferverlag.de erschienen.
Meine Leser und Menschen, die mich kennen wissen, dass ich eine große Katzenfreundin bin. Um so mehr hat viele erschreckt, dass es in „Hexenbrennen“ um Katzenmorde in Finkendörfel geht. Im Dorf vermutet man eine satanische Sekte dahinter, da verdächtige Unfälle geschehen, teuflischer Schabernack Menschen in die Verzweiflung treibt und schließlich verschwindet ein Mädchen spurlos. Julia Eisler und die tatkräftige Katzenfreundin Trude sind den Unholden jedoch schon auf der Spur und ruhen nicht eher, bis das dunkle Geheimnis im Schein der Hexenfeuer am letzten Apriltag gelüftet ist.
Ich lade ein zu einer Szene, die in den Oberlausitzer Wäldern bei einem Klassenausflug zu einem der Sonnenheiligtümer führt. Die Lehrerin Rita Gerlach ist noch voller Empörung über einen bösen Scherz. Man hatte ihr eine betäubte Katze ins Lehrerzimmer geschickt. Einer der Hauptverdächtigen für diese empörende Schurkerei ist ihr Schüler Michael, den sie sich ordentlich vorzuknöpfen gedenkt, als ...

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"Recht wie Wasser"

Sylke Hörhold

www.sylke-hoerhold.de   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diesmal präsentieren ich in den Finkendörfel-Geschichten einen Auszug aus dem dritten Fall „Recht wie Wasser“ ISBN 978-3-9818700-3-9                       

Die Handlung spielt zur Augustflut 2010 in der Oberlausitz, als gerade die Kinder Schuleintritt feierten, die nun zur Corona-Ausnahmesituation ihren Schulabschluss meistern. Ein Hoch auf diesen Sturmerprobten Jahrgang und alles Gute in eurem Leben.

Herzlich,

Sylke Hörhold

Sohland an der Spree im Mai 2020

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"Die Wache"

Vorwort:

In diesem Corona-Jahr werden auch die beliebten Hexenfeuer in der Oberlausitz nicht in traditionell aufwändiger, wie geselliger Form zelebriert werden können. Zum Ausgleich dafür möchte ich einen kleinen Ausschnitt aus dem Roman „Hexenbrennen“ präsentieren. Er handelt von der Wache eins Liebespärchens am Holzhaufen, damit dieser nicht von der Jugend aus der Nachbargemeinde vorzeitig abgefackelt wird. Und natürlich geht es wieder um die Aufklärung der rituellen Katzenmorde die Finkendörfel seit den Tagen vor dem Osterfest in Atem halten:

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Quarantäne

„Jetzt wollen die, dass wir die Hühner einsperren!“ Friedegard stellte die Kaffeekanne so hart auf den Küchentisch, dass Trude um die Unversehrtheit des Porzellanbodens fürchtete.

„Doch sicher wegen der Vogelgrippe“, sagte Trude, während sie argwöhnisch beobachtete, ob sich ein Kaffeefleck auf dem Tischtuch bildete. Doch das blieb blütenweiß und unbefleckt. Ganz anders als die Stimmung ihrer Nachbarin Friedegard. „Vogelgrippe!“, rief sie. „Wenn ich das schon höre. Neumodische Erfindung! Das hat es doch früher nicht gegeben.“

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Katzenjammer (Teil 2)

Sie spazierten über den Feldweg am Viebig. Die Lerchen trällerten am blauen Frühlingshimmel. Übermütig schnippte Trude eine Hagebutte vom Vorjahr an der Wildsträucherhecke. „Ich wusste, dass es eine Dreifarbige geben würde!“

„Aber kein Maikätzel“, sagte EllaMa.

„Na und? Glückskatzen gibt es auch im April.“

„Natürlich, meine Liebe“, erwiderte EllaMa friedfertig. „Schau mal: ist das nicht Rupert Hantzsch da hinten? Was macht er denn da?“ Mit beschirmten Augen blickte Trude in die angegebene Richtung. Sie erspähte ihn sofort. Er war krumm geworden in letzter Zeit, aber nicht so krumm wie er sich jetzt machte, als er sich immer wieder bückte und etwas auf die Weide fallen ließ. „Richtig. Das ist Rupert. - Was zum Kuckuck macht der alte Zausel da?“ Mit einem Griff packte Trude die überraschte EllaMa und zog sie hinter die Hecke. „Was soll das denn, Trude? Du tust mir weh!“

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