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News - Oberlausitzer Kunst

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

Dr. Mathias...

kodekü - KOLLISION DER KÜNSTE / Residenz

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wie es möglich ist, ländliche Regionen zu beleben. Einen wichtigen...

Recht wie Wasser

Sylke Hörhold

www.sylke-hoerhold.de   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diesmal präsentieren ich in den Finkendörfel-Geschichten einen Auszug aus dem dritten Fall „Recht wie Wasser“ ISBN 978-3-9818700-3-9                       

Die Handlung spielt zur Augustflut 2010 in der Oberlausitz, als gerade die Kinder Schuleintritt feierten, die nun zur Corona-Ausnahmesituation ihren Schulabschluss meistern. Ein Hoch auf diesen Sturmerprobten Jahrgang und alles Gute in eurem Leben.

Herzlich,

Sylke Hörhold

Sohland an der Spree im Mai 2020

 

Recht wie Wasser – der dritte Fall

Es soll aber das Recht offenbart werden wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein starker Strom.

Amos 5,24

ISBN 978-3-9818700-3-9 Neissuferverlag                                       Aus dem Klappentext:

Während der Augustflut 2010 gibt bei einem Erdrutsch am Kirchberg im Oberlausitzer

Örtchen Finkendörfel ein altes, längst stillgelegtes Grab zwei Wachsleichen frei.

Ein Unrecht aus den letzten Kriegstagen tritt ans Licht, als sich herausstellt, dass eine

davon gewaltsam ums Leben kam und nachträglich in das Grab gelegt wurde. Bei den

nachfolgenden Ermittlungen verdichten sich die Erkenntnisse, dass nicht nur die

Schwiegerfamilie des Arztes Dr. Paul Eisler und deren Freunde in diesen Todesfall

verwickelt sein müssen, sondern die Leiche auch in Verbindung mit der Fabrikantenfamilie

Böhme steht, die Paul und seine Frau, die Rechtsanwältin Julia, ein jeder auf seinem

Fachgebiet, betreuen. Je näher Paul und Julia, gemeinsam mit ihrem Freund, dem

Ortschronisten Charlie, der Lösung des Rätsels kommen, umso ärger werden die

Widerstände in ihren Familien und im Dorf, bis sogar Pauls Ruf als Arzt auf dem Spiel steht. Er muss alles auf eine Karte setzen, um sich selbst und seine Familie zu retten.

Und hier kommt der Anfang dieser Geschichte:

 

Prolog

Offensichtlich war er tot.

Gestrandet inmitten wütend tosender Wasserfluten, die das alte Haus mehr und mehr auseinander nahmen. Sein regloser Körper hing rücklings auf einem Trümmerhaufen einstiger Büromöbel. Die blutverschmierten Augenlider waren geschlossen. Neben seinem Kopf saß der rostrote Kater und versuchte sich das Fell trocken zu lecken. Ab und zu sandte das Tier einen wissenden Blick zu ihm hinauf.  Dieser Punkt bloßer Existenz, an dem sich Alwin nun wiederfand, lag weit über der Höhe der Zimmerdecke, so als sei die gläsern geworden bei seinem Übergang.  Lichtvoll klar war es hier, durchscheinend. Eine nie gekannte Leichtigkeit durchflutete ihn. Pures Sein. Es war, als könne Alwin nun weiter und tiefer schauen als jemals zuvor in seinem irdischen Dasein. Was ihn inmitten dieser Sintflut da unten in das verlassene Büro seiner Anwältin geführt hatte, erschloss sich ihm jedoch nicht. Er wünschte, es wäre ihm vollends gleichgültig und bedeutungslos - das, was ihn noch hier band. Tiefes Sehnen zog ihn weiter in dieses liebevolle Annehmen, dieses süß klingende andere Sein, das sich ihm hier an dieser Schwelle offenbarte. Er war voll kindlichem Erstaunen. Und vertrauensvoll wie ein Kind wollte er diesem sanften Ziehen weiter nachgegeben, folgen und weitergehen, wohin auch immer.  Wäre da nicht dieses Band, das ihn hier fesselte, Ketten der Erinnerung. Kaum fassbar und doch so quälend bindend.

Er spürte eine Präsenz bei sich. Dorothea. Seine liebste Doro. Sie war es. Er wusste es und es beglückte ihn zutiefst, sie hier in dieser lichtvollen Gegenwart zu wissen. Wie schwer war ihr Ringen mit dem Tod gewesen damals. Ohne Christa hätte er das damals kaum durchgestanden. Hier und jetzt jedoch schwand aller Schmerz, löste sich diese Kette einer dunklen Erinnerung in freudige Gewissheit auf. Alles in ihm zog ihn dahin, wo Doro auf ihn wartete. Was war es nur, das ihn hier noch an diesen Ort band? Warum ging es nicht weiter dahin, wo das Licht auf ihn wartete, der Friede, die bedingungslose Liebe? -

Höllenheiß fuhr die Erkenntnis in ihm auf, rüttelten die Ketten seiner Erinnerung.

Etwas geschah, veränderte sich schlagartig, so als sei ein Licht am Verlöschen. Der Kater machte einen Buckel und fauchte die Fensterfront an. Ein Grollen inmitten der rauschenden Fluten und dann ein Schlag, der das alte Umgebindehaus wie unter einem Todesstoß in seinen Grundfesten erzittern ließ.  Alwin spürte, wie es ihn wider Willen zurück in seinen Körper stieß. Es war hier noch etwas, das seiner harrte. Hier war Axel.

Mehr davon bei eurem Buchhändler oder über https://sylke-hoerhold.de/buecher/

Viel Vergnügen beim Schmökern!

Ihre Meinung ist uns wichtig! Künstler für Künstler

  • Ein großes Dankeschön an Haiko Spottke für sein Engagement für die Künstler der Oberlausitz.

    Avatar

    Ich bin froh, daß es für mich als Computerlaie so eine Homepage wie "Oberlausitz-Art" gibt. Somit habe ich eine Möglichkeit für die Präsentation einiger meiner Werke im Netz. Bei Begegnungen mit Kunstinteressenten kann ich diese Plattform angeben, das erleichtert mir die Kommunikation, ebenso bei Bewerbungen für Kunstaktivitäten. Da ich 20 Jahre in Baden-Württemberg gelebt habe, gibt es dort einen kleinen Fanclub, für den die Plattform auch interessant ist. Außerdem hatte ich bereits im Sommer vorigen Jahres ein Erfolgserlebnis. Ein Schweizer Ehepaar hatte recherchiert bei Oberlausitzer Künstlern. Sie brauchten ein Bild als Geschenk und haben ein Aquarelle mit einer Stadtlandschaft gekauft.

    Vielleicht reihen sich noch mehr Künstler aus unserer Region ein, damit Haiko seiner Absicht einer Verkaufsplattform näher kommt. Er ist sehr hilfsbereit und das Mitmachen wird für niemand ein Problem sein. So eine Initiative verdient Unterstützung.

    Alles Gute Regina Schmidt

  • Ein Dankeschön an Sie für den ansprechenden und informativen Internetauftritt.

    Detlef PohlHeute geht leider die Ausstellung von Herrn Detlef Pohl in unserem Haus zu Ende. Ungefähr ein Jahr lang erfreuten die Werke von Frau Monika und Herrn Detlef Pohl unsere Heimbewohner, Mitarbeiter und Gäste.

     

    Ihrer Internetseite „oberlausitz-art“ ist es zu verdanken, dass der Kontakt zu Ehepaar Pohl zustande kam. Denn ich wurde auf Bilder von Frau Pohl bei einer anderen Ausstellung aufmerksam, hatte aber keinerlei Kontaktdaten. Ein Dankeschön an Sie für den ansprechenden und informativen Internetauftritt.

     

    Susanne Werner
    ASB OV Löbau e.V.
    SPH "Am Kupper"

Wettbewerb „Aus meinem Atelier“

Bild 2021 04 18 172937

Neuer Wettbewerb „Aus meinem Atelier“
Oberlausitz-art startet den Frühling-Sommerwettbewerb.
Gesucht wird das beliebteste Frühling-Sommergemälde laut Voting.

Der Gewinn
Der Gewinner erhält für 3 Monate einen exklusiven Ausstellungsplatz in Form eines zu gestaltenden Schaufensters in der Fußgänger Passage des HZO in Wilthen. Hier besteht dann die Möglichkeit sich zu präsentieren, sich persönlich vorzustellen und seine Werke der Öffentlichkeit zu zeigen.

 Horst Jurtz, (kein Wettbewerbsbild)

zur Bewertung -->

 

 


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Geschriebenes & Erzähltes - von Jana Thiem

In geheimer Mission - Teil 2

von Jana Thiem, 20.06. 2021
www.autorin-jana-thiem.de

... Wo es nur ging, beobachtete ich sie. Ich schoss sogar Fotos und machte mir Unmengen an Notizen. Schon bei den ersten Schießübungen wurde mir klar, das konnte nichts werden. Abgesehen davon, dass sie sowieso nicht trafen, ruckelten sie ewig herum, bis sie endlich die richtige Liegeposition gefunden hatten.

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In geheimer Mission - Teil 1

von Jana Thiem, 21.05. 2021
www.autorin-jana-thiem.de

In der Anthologie „Schatten über dem Erzgebirge“ haben die Geschichten von 22 Autorinnen und Autoren aus Tschechien und Deutschland ihre Schauplätze jeweils an einer Welterbestätte. Die Handlungen sind zweisprachig abgedruckt und illustriert und entführen die Leserinnen und Leser an diese Orte, nehmen sie mit in die Historie und entfachen Neugier, diese zu besuchen.
Meine Kurzgeschichte...

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"Der Ermittler und die Journalistin" Teil 2

von Jana Thiem, 18.04. 2021
www.autorin-jana-thiem.de

Heute plaudert die Journalistin Christin Weißenburg aus ihrem Leben. Na ja, jedenfalls aus einem ganz spannenden Kapitel ihres Lebens:
Der Ermittler und die Journalistin Teil 2: Wie Christin Humboldt kennenlernte

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"Der Ermittler und die Journalistin" Teil 1

von Jana Thiem, 20.03. 2021
www.autorin-jana-thiem.de

In meinen Kriminalromanen geht es nicht nur um die Jagd nach dem Mörder. Ich finde, in einen Regionalkrimi gehört auch Lokalkolorit, Humor und die Liebe. Oder eben auch die Hassliebe. Heute möchte ich meinen Ermittler Humboldt zu Wort kommen lassen, der die Journalistin Christin Weißenburg furchtbar nervig findet. Nervig und doch...

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„Humboldt und der kalte See“

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Eine Anekdote zum Schmunzeln

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Zur Einstimmung heute eine Anekdote zum Schmunzeln: Während der Recherche zu meinem letzten Oberlausitzkrimi „Humboldt und der kalte See“ habe ich mich lange mit einem Mann unterhalten, der viele Infos zu einem geschichtlichen Thema für mich hatte. Der Name des Mannes bleibt geheim und wenn ich erzähle, worüber wir gesprochen haben...

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portraitfoto jana thiemDie Autorin Jana Thiem

Mein Name ist Jana Thiem, ich bin in Görlitz geboren und im schönen Zittauer Gebirge aufgewachsen, wo ich, nach zwanzigjähriger Abwesenheit, jetzt auch wieder wohne. Seit 2014 schreibe ich unter dem Pseudonym Frida Luise Sommerkorn Familien- und Fernwehromane. Meine Herzensprojekte sind aber meine Oberlausitzkrimis, die ich unter meinem Klarnamen veröffentliche und in denen mein Kommissar Humboldt ermittelt.

In der Rubrik „Geschriebenes & Erzähltes“ möchte ich Ihnen einige Ausschnitte aus meinen bisher erschienen Krimis vorstellen. Dabei möchte ich Sie gerne am Entstehungsprozess des neuen Romans, in dem Humboldt wieder in der Oberlausitz ermittelt, teilhaben lassen, Ihnen vielleicht auch mal die eine oder andere Passage meiner Familien- und Fernwehromane präsentieren und interessante, spannende und amüsante Anekdoten aus meinem Recherchealltag erzählen.

Auf meiner Website www.autorin-jana-thiem.de können Sie sich gerne umschauen und, wenn Sie mögen, Kontakt zu mir aufnehmen. Ich freue mich immer über regen Austausch mit meinen LeserInnen.


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SHoerhold Ausschnitt Autorin Foto Freya BehnerDie Autorin Sylke Hörhold

Meine Geschichte

Gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden bernsteinfarbenen Zwillingskatzen, den Lottis lebe ich im Pilzdörfel, einem kuscheligen Zippel der Gemeinde Sohland an der Spree. Unsere beiden erwachsenen Söhne sind nun schon eine Weile aus dem Haus.

In diesem besonders schönen Teil der Oberlausitz leben und arbeiten zu können, ist für mich immer wieder eine ganz besondere Freude und ein Privileg. Hier im Oberlausitzer Bergland spielen die fiktiven Geschehnisse meiner kleinen Krimireihe um die Rechtsanwältin Julia Eisler und ihre quirlige Familie, die ihr stets bei ihren Ermittlungen behilflich ist. Was wären wir schon, ohne unsere Familien! Diese Oberlausitzkrimi-Trilogie ist beim Neissuferverlag erschienen.

Meine Geschichten: Alltagsgeschichten "Neues aus Finkendörfel"

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Van Anh Wendler - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "mein schönstes Wintergemälde"


2021 03 06 0022 ISO 200Schon als Kind zeichnet Van Anh ihre Familie und Freunde und gewann bei Wettbewerben mehrere Preise.

1987 verlässt sie ihre Heimat Vietnam und geht nach Deutschland. Viele Vietnamesen arbeiteten damals als Gastarbeiter in der DDR.

Eigentlich wollte sie später nach Vietnam zurück kehren und dort Kunst studieren, aber es kam anders. 1993 bewirbt sie sich an der Kunsthochschule Dresden und wird sofort angenommen. Ihre Lehrer sind u.a. Elke Hopfe und Prof. Siegfried Klotz. Sie schliesst 1998 das Studium mit Diplom ab und bekommt anschließend 2004 noch ein Diplom als Kunsttherapeutin. Seit 2013 befasst sie sich mit Meditation und Selbstheilungsprozessen und hat entsprechenden Zertifikate. Warum diese spezielle Richtung? Sie sagt von sich, dass sie immer neugierig war - auf alles neue oder andere. Und es fazinierte sie, dass man mit Kunst Menschen heilen kann, die Kunst hilft Blockaden zu erkennen und zu lösen. Kunst berührt die Seele.

Bischofswerda war der Ort, wo sie arbeitete und für ihre Arbeit immer neue Inspiration und Ruhe fand.

Der ersten Austellung 1989 im Kino Bischofswerda folgten viele Einzel- und Gemeinschaftsausstellen in Bischofswerda in der Carl-Lohse-Galerie, in der DHfBK, im Kloster Altzella in Nossen, im Aha-Cafe in Dresden, in Saarbrücken, in Görlitz, in Bautzen, in Anwaltskanzleien in Dresden und Bautzen, im BIO-Hotel Essentis in Berlin, im Lübbener Rathaus, in Vietnam im Art International Museum und weitere kleine Ausstellungen in privaten Gebäuden und Frauenzentren. 2015 gewann sie den den ersten Preis beim BEcome Love Philosophie-Festival in Berlin.

Wie kommt sie zu ihren Motiven?

In ihren Bildern verarbeitet isie Gesehenes und Erlebtes. Dabei spielt sie viel und gern mit Farben und Formen. Es spiegeln sich Gedanken, Gefühle, Träume und der Weg zu sich Selbst und zum Einklang mit der Natur wieder. Landschaften zeichnet sie unterwegs als Skizze oder mit Aquarell. Im Atelier entsteht dann das Ölbild dazu. Es kommt auch vor, dass sie mit dem Betrachter „spielt“. Kleine Details oder Menschen werden im Bild „versteckt“ und offenbaren sich meist nicht auf den ersten Blick. Ihre Bilder sind lebendig voller Farbe und Licht. 

Sie malt und zeichnet auch gerne Menschen. Ihre Vielfalt im Ausdruck, ihre Charaktere und Gedanken inspirieren sie.
Schon beim Sehen entsteht die Zeichnung im Kopf. Sie lässt Portraits Eins mit dem gesamten Bild werden.

So ist ein Projekt entstanden. Sie zeichnet alte Menschen im Altenheim, die Gesichter, in denen sich so viel spiegelt, das gelebte Leben und die Nähe des Todes.


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