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2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Regina Schmidt in der Carl-Lohse-Galerie

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Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

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Künstlerprofil: Dieter Strahl

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Dieter Strahl

Dieter Strahl

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Portraitbild
Löbau
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Malerei, Grafik, Holzgestaltung
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1934

Kurzbiographie

geb. am 18.Mai 1934 als Klaus-Dietrich in Rosenhain/Oberlausitz

1937      - Umzug nach Falkenbach/Erzgebirge

1940-48 - Grundschulbesuch

1948-51 - Bildhauerlehre in Annaberg und Olbernhau

1951-52 - Landwirtschaftsgehilfe (Kutscher)

1952-55 - Studium an der Fachschule für angew. Kunst (Plastik)
               bei Alfred Thiele und Helmuth Chemnitz

1955-56 - Bühnenbildhauer in den zentr. Werkstätten Leipziger-Theater

1956      - illegaler Verzug nach Bayern

1964      - Rückkehr in die Oberlausitz und Arbeit als selbständiger Holzbildhauer

ab 1966 - Kunsterzieher in Kittlitz und Löbau, daneben Kinoreklamemaler

1975     - Auszeichnung - Verdienstmedaille im Künstlerischen Volksschaffen
               Mitarbeiter im Kreiskulturhaus Löbau

ab 1985 - Galerist der Galerie "Arkadenhof" Löbau

1990-92 - Kulturamtsleiter Stadtverwaltung Löbau

ab 1992 - Vorruhestand

ab 1999 - Rentner/Freiberufliche künstlerische Arbeit

bis 2005 - Wieder Betreuung der Galerie "Arkadenhof" 

ab 2006 - Künstlerische Tätigkeit in einem Gemeinschaftsatelier mit Sohn Norbert "NorDis"
               Reisen u.a. nach Tunesien, Marokko, Italien, Frankreich, Kroatien, Jordanien und
               mehrfach Brasilien/Argentinien.  (Reisefreudig)

               Mitglied im Oberlausitzer Kunstverein e.V. und in der Gruppe "euroart" Polen-Deutschland 

 

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Elisabeth Harwart - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "Frühjahr/ Sommer"


Herzlichen ElisabethHarwartGlückwunsch der Gewinnerin Elisabeth Harwart.
Sie erzielte mit Ihrem Gemälde "Wiederkehr des Frühlings" die höchste Punktzahl.
Als Gewinn erhält sie die Möglichkeit, im HZO Wilthen sich zu präsentieren.
Aber hier erstmal ein Überblick zu Ihrem Leben und Schaffen.
1972 in der kirgisischen SSR geboren, kam Elisabeth Harwart im Alter von drei Jahren, als Heimkehrerin mit ihrer Familie, in der ehemaligen BRD an. Während der ganzen Schulzeit in der kleinen Stadt Lingen (Ems) in Niedersachsen, vertrieb sie sich die Zeit mit Zeichnen. Ihre Mappen und Schulbüchern zierten Zeichnungen von Mitschülern und Lehrern, was schon früh die Ausrichtung Elisabeths Vorlieben andeutete. Zu der Begeisterung für alles Bildhafte, gesellten sich auch die Liebe zur Musik, Literatur und der Natur. Mit 17 gewann sie, währende eines Austauschaufenthaltes, den 2. Preis des Jugendkunstwettbewerbes des Staates Colorado, USA und wurde in Denver ausgestellt. Das Abitur machte sie im Hauptfach Kunst. Statt Kunst zu studieren entschied, sie sich für das Studium eines anderen künstlerischen Fachs, Theaterwissenschaften, da für sie im Theater alles zusammentraf, bildhafte Kunst, Musik und Literatur. In den 30 Berufsjahren bis heute und als alleinerziehende Mutter ohne Reue entwarf und produzierte sie Bühnenbilder, Fotografien und Plakate, komponierte Filmmusik, führte Regie, spielte Theater, drehte und schnitt Filme, konzipierte und organisierte Kunstprojekte u.a. in Bochum, Bremen, Hamburg und in Berlin. 2016 zog sie in den Landkreis Görlitz, satt von der Großstadt, wo sie nun zusammen mit ihrer „einzigen und Lieblingstochter“ glückliche Wahloberlausitzerin geworden ist. Hier engagiert sie sich im Oberlausitzer Kunstverein und fand die Ruhe im Malen und Gestalten mit Ton wieder. „Die großartige Natur, die einzigartigen Umgebindehäuser und die lieben Freunde, die ich hier habe, sind eine wahre Inspiration und Bereicherung meines Lebens. Meine Werke sind persönlich, voller Emotion. Stil sowie Technik wähle ich je nach gewünschter Wirkung. Ich experimentiere. Ein Kunststudium hätte wahrscheinlich eine klarere Richtung gebracht, aber auch Unfreiheit. So ist der Schaffensprozess viel direkter und manchmal selbst für mich noch überraschend ist, was viel Spaß daran ausmacht.“


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