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2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Regina Schmidt in der Carl-Lohse-Galerie

Farben des Augenblicks, das ist das Motto der Ausstellung von Regina Schmidt, Kunstwerkstatt Lawalde. Die...

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

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Künstlerprofil: Klaus Herzog

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Klaus Herzog

Klaus Herzog

3826
Portraitbild

Infografik, Illustrationen, Architekturvisualisierung

Neusalza-Spremberg
Malerei, Grafik, Speziell

Lindenstraße 6
02742 Neusalza-Spremberg

post@design-herzog.de

Tel.: 035872-32728

1948

Kurzbiografie

1948            
geb. in Neusalza-Spremberg

1961 - 1964
Zeichenzirkel bei Armin Schulze

1964 - 1967
Lehre als Maschinenbauer/Abitur

1967 - 1972
Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle/Saale Burg Giebichenstein

1972 - 1976
Werbeabteilung im VEB Schaltelektronik Oppach

1977 - 1989
Designer im VEB Formaplast Sohland

seit 1989
freiberuflich tätig auf dem Gebiet technische Illustrationen

1979 - 1990
Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR/Sektion Formgestaltung

seit 1989
Mitglied des Künstlerbundes Dresden e.V.

seit 2007
Mitglied im Oberlausitzer Kunstverein e.V.

Beteiligung an Ausstellungen
Halle, Zittau, Dresden, Chemnitz, Brno/Tschechien, Görlitz, Walbrcych/Polen, Villingen-Schwenningen, Donzdorf, Riorges/Frankreich, Annenkapelle Görlitz, Rathaus Zittau, Schloss Hainewalde, Kühlhaus Görlitz


Einzelausstellungen
Galerie Arkadenhof Löbau, Galeriecafé Zittau, Museum Reiterhaus Neusalza-Spremberg, Stadthalle Donzdorf, Rathausgalerie Neusalza-Spremberg, Damastmuseum Großschönau, ASB Obercunnersdorf, Arkadenhof Löbau, Rathausgalerie Wilthen

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Elisabeth Harwart - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "Frühjahr/ Sommer"


Herzlichen ElisabethHarwartGlückwunsch der Gewinnerin Elisabeth Harwart.
Sie erzielte mit Ihrem Gemälde "Wiederkehr des Frühlings" die höchste Punktzahl.
Als Gewinn erhält sie die Möglichkeit, im HZO Wilthen sich zu präsentieren.
Aber hier erstmal ein Überblick zu Ihrem Leben und Schaffen.
1972 in der kirgisischen SSR geboren, kam Elisabeth Harwart im Alter von drei Jahren, als Heimkehrerin mit ihrer Familie, in der ehemaligen BRD an. Während der ganzen Schulzeit in der kleinen Stadt Lingen (Ems) in Niedersachsen, vertrieb sie sich die Zeit mit Zeichnen. Ihre Mappen und Schulbüchern zierten Zeichnungen von Mitschülern und Lehrern, was schon früh die Ausrichtung Elisabeths Vorlieben andeutete. Zu der Begeisterung für alles Bildhafte, gesellten sich auch die Liebe zur Musik, Literatur und der Natur. Mit 17 gewann sie, währende eines Austauschaufenthaltes, den 2. Preis des Jugendkunstwettbewerbes des Staates Colorado, USA und wurde in Denver ausgestellt. Das Abitur machte sie im Hauptfach Kunst. Statt Kunst zu studieren entschied, sie sich für das Studium eines anderen künstlerischen Fachs, Theaterwissenschaften, da für sie im Theater alles zusammentraf, bildhafte Kunst, Musik und Literatur. In den 30 Berufsjahren bis heute und als alleinerziehende Mutter ohne Reue entwarf und produzierte sie Bühnenbilder, Fotografien und Plakate, komponierte Filmmusik, führte Regie, spielte Theater, drehte und schnitt Filme, konzipierte und organisierte Kunstprojekte u.a. in Bochum, Bremen, Hamburg und in Berlin. 2016 zog sie in den Landkreis Görlitz, satt von der Großstadt, wo sie nun zusammen mit ihrer „einzigen und Lieblingstochter“ glückliche Wahloberlausitzerin geworden ist. Hier engagiert sie sich im Oberlausitzer Kunstverein und fand die Ruhe im Malen und Gestalten mit Ton wieder. „Die großartige Natur, die einzigartigen Umgebindehäuser und die lieben Freunde, die ich hier habe, sind eine wahre Inspiration und Bereicherung meines Lebens. Meine Werke sind persönlich, voller Emotion. Stil sowie Technik wähle ich je nach gewünschter Wirkung. Ich experimentiere. Ein Kunststudium hätte wahrscheinlich eine klarere Richtung gebracht, aber auch Unfreiheit. So ist der Schaffensprozess viel direkter und manchmal selbst für mich noch überraschend ist, was viel Spaß daran ausmacht.“


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