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2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Regina Schmidt in der Carl-Lohse-Galerie

Farben des Augenblicks, das ist das Motto der Ausstellung von Regina Schmidt, Kunstwerkstatt Lawalde. Die...

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

Dr. Mathias...

Künstlerprofil: Monika Pohl

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Monika Pohl

Monika Pohl

3357
Portraitbild
Wilthen
-
Malerei, Grafik

02681 Wilthen, Bahnhofstr. 6c

Tel.  03592543475

Handy 015223398103

mon.pohl@t-online.de

1941

Monika Pohl

wohnt in Schirgiswalde

Kunstrichtungen:  Malerei, Grafik

 

1941                  geboren im Kreis Zeitz

1959 - 1964      Studium an der Humboldt-Universität Berlin und der Pädagogischen
                          Hochschule Potsdam

1964 -1976       Lehrtätigkeit im Kreis Bad Doberan

1976 - 2003      Tätigkeit im öffentlichen Dienst, vorwiegend im kulturellen Bereich

seit 2003           Besuch zahlreicher Kurse an der Kreisvolkshochschule Bautzen in den 

                          Techniken Zeichnen, Pastell, Acryl; in den letzten Jahren Konzentration

                          auf die Aquarelltechnik.

seit  2012         Mitglied im Kultur- und Kunstverein Wilthen

 

seit 2012          zahlreiche Personalausstellungen in der Region, unter anderem  in Wilthen,  
                         der  Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) Bautzen, Touristinformationen

                         Eibau, Cunewalde und Bautzen, Sächsisches  Fachkrankenhaus Großschweid-
                         nitz,

                         Reha- Einrichtungen Bautzen und Großpostwitz

Beteiligung an Ausstellungen  in Bautzen, Panschwitz - Kuckau, Schloss Neschwitz

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Elisabeth Harwart - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "Frühjahr/ Sommer"


Herzlichen ElisabethHarwartGlückwunsch der Gewinnerin Elisabeth Harwart.
Sie erzielte mit Ihrem Gemälde "Wiederkehr des Frühlings" die höchste Punktzahl.
Als Gewinn erhält sie die Möglichkeit, im HZO Wilthen sich zu präsentieren.
Aber hier erstmal ein Überblick zu Ihrem Leben und Schaffen.
1972 in der kirgisischen SSR geboren, kam Elisabeth Harwart im Alter von drei Jahren, als Heimkehrerin mit ihrer Familie, in der ehemaligen BRD an. Während der ganzen Schulzeit in der kleinen Stadt Lingen (Ems) in Niedersachsen, vertrieb sie sich die Zeit mit Zeichnen. Ihre Mappen und Schulbüchern zierten Zeichnungen von Mitschülern und Lehrern, was schon früh die Ausrichtung Elisabeths Vorlieben andeutete. Zu der Begeisterung für alles Bildhafte, gesellten sich auch die Liebe zur Musik, Literatur und der Natur. Mit 17 gewann sie, währende eines Austauschaufenthaltes, den 2. Preis des Jugendkunstwettbewerbes des Staates Colorado, USA und wurde in Denver ausgestellt. Das Abitur machte sie im Hauptfach Kunst. Statt Kunst zu studieren entschied, sie sich für das Studium eines anderen künstlerischen Fachs, Theaterwissenschaften, da für sie im Theater alles zusammentraf, bildhafte Kunst, Musik und Literatur. In den 30 Berufsjahren bis heute und als alleinerziehende Mutter ohne Reue entwarf und produzierte sie Bühnenbilder, Fotografien und Plakate, komponierte Filmmusik, führte Regie, spielte Theater, drehte und schnitt Filme, konzipierte und organisierte Kunstprojekte u.a. in Bochum, Bremen, Hamburg und in Berlin. 2016 zog sie in den Landkreis Görlitz, satt von der Großstadt, wo sie nun zusammen mit ihrer „einzigen und Lieblingstochter“ glückliche Wahloberlausitzerin geworden ist. Hier engagiert sie sich im Oberlausitzer Kunstverein und fand die Ruhe im Malen und Gestalten mit Ton wieder. „Die großartige Natur, die einzigartigen Umgebindehäuser und die lieben Freunde, die ich hier habe, sind eine wahre Inspiration und Bereicherung meines Lebens. Meine Werke sind persönlich, voller Emotion. Stil sowie Technik wähle ich je nach gewünschter Wirkung. Ich experimentiere. Ein Kunststudium hätte wahrscheinlich eine klarere Richtung gebracht, aber auch Unfreiheit. So ist der Schaffensprozess viel direkter und manchmal selbst für mich noch überraschend ist, was viel Spaß daran ausmacht.“


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