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2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Regina Schmidt in der Carl-Lohse-Galerie

Farben des Augenblicks, das ist das Motto der Ausstellung von Regina Schmidt, Kunstwerkstatt Lawalde. Die...

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Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

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Künstlerprofil: Thomas Schneider

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Thomas Schneider

Thomas Schneider

781
Portraitbild
Zittau
-
Malerei

Mail: benedikt-thomas-schneider@web.de

1974

Geboren in Zittau

Vater: Dreher/Zerspanner/Einrichter Robur Werke Zittau

Mutter: Weberin Frottana Großschönau

älterer Bruder: Installateur 

Realschule: Otto Buchwitz Hainewalde

Lehre: Maurerhandwerk

verschiedene Anstellungen und Leerzeiten

Weiterbildung: Maurer und Betonbauermeister

Selbständigkeit im Bauhauptgewerk

Beginn der Malerei: Görlitz Städtisches Klinikum für Psychosomatik und Psychotherapie

Gefängnisstrafe

Malen in Kunsttherapie 

Neuorientierung

Mein Motto

1. Vor dem malen: Vorfreude was gleich auf dem Bild erscheint

2. unbewusster entspannter Anfang - irgendwas zur Hand nehmen (öl Acryl - Pinsel - Finger - Tannenzapfen,- irgendein Gegenstand) 

3. willentlich in höchster Anspannung eine Gestaltung vornehmen - Angst überwinden (verschlechter ich das Bild....?) dabei hilft Wut und Anspannung; arbeiten bis es in mir stimmt

4. Ergebnis: muss ich wiederholt auf das bild sehen? (gut) = zufriedenheit

 

 

keine

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Elisabeth Harwart - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "Frühjahr/ Sommer"


Herzlichen ElisabethHarwartGlückwunsch der Gewinnerin Elisabeth Harwart.
Sie erzielte mit Ihrem Gemälde "Wiederkehr des Frühlings" die höchste Punktzahl.
Als Gewinn erhält sie die Möglichkeit, im HZO Wilthen sich zu präsentieren.
Aber hier erstmal ein Überblick zu Ihrem Leben und Schaffen.
1972 in der kirgisischen SSR geboren, kam Elisabeth Harwart im Alter von drei Jahren, als Heimkehrerin mit ihrer Familie, in der ehemaligen BRD an. Während der ganzen Schulzeit in der kleinen Stadt Lingen (Ems) in Niedersachsen, vertrieb sie sich die Zeit mit Zeichnen. Ihre Mappen und Schulbüchern zierten Zeichnungen von Mitschülern und Lehrern, was schon früh die Ausrichtung Elisabeths Vorlieben andeutete. Zu der Begeisterung für alles Bildhafte, gesellten sich auch die Liebe zur Musik, Literatur und der Natur. Mit 17 gewann sie, währende eines Austauschaufenthaltes, den 2. Preis des Jugendkunstwettbewerbes des Staates Colorado, USA und wurde in Denver ausgestellt. Das Abitur machte sie im Hauptfach Kunst. Statt Kunst zu studieren entschied, sie sich für das Studium eines anderen künstlerischen Fachs, Theaterwissenschaften, da für sie im Theater alles zusammentraf, bildhafte Kunst, Musik und Literatur. In den 30 Berufsjahren bis heute und als alleinerziehende Mutter ohne Reue entwarf und produzierte sie Bühnenbilder, Fotografien und Plakate, komponierte Filmmusik, führte Regie, spielte Theater, drehte und schnitt Filme, konzipierte und organisierte Kunstprojekte u.a. in Bochum, Bremen, Hamburg und in Berlin. 2016 zog sie in den Landkreis Görlitz, satt von der Großstadt, wo sie nun zusammen mit ihrer „einzigen und Lieblingstochter“ glückliche Wahloberlausitzerin geworden ist. Hier engagiert sie sich im Oberlausitzer Kunstverein und fand die Ruhe im Malen und Gestalten mit Ton wieder. „Die großartige Natur, die einzigartigen Umgebindehäuser und die lieben Freunde, die ich hier habe, sind eine wahre Inspiration und Bereicherung meines Lebens. Meine Werke sind persönlich, voller Emotion. Stil sowie Technik wähle ich je nach gewünschter Wirkung. Ich experimentiere. Ein Kunststudium hätte wahrscheinlich eine klarere Richtung gebracht, aber auch Unfreiheit. So ist der Schaffensprozess viel direkter und manchmal selbst für mich noch überraschend ist, was viel Spaß daran ausmacht.“


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