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2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Regina Schmidt in der Carl-Lohse-Galerie

Farben des Augenblicks, das ist das Motto der Ausstellung von Regina Schmidt, Kunstwerkstatt Lawalde. Die...

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

Dr. Mathias...

Künstlerprofil: Kerstin Fuchs

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Kerstin Fuchs

Kerstin Fuchs

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Portraitbild

www.fuchskeramik.de
ute.kerstin.fuchs@web.de

Steina
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Keramik
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1962

" Ich bin Kerstin Fuchs, eine selbstständige Keramikerin aus Steina bei Pulsnitz.

1962 wurde ich in Meißen geboren und bin in Dresden aufgewachsen.

Nach technischer Berufsausbildung und Hochschulstudium, fand ich in den Höhen und Tiefen der Wendezeit keinen Weg mehr in meinen erlernten Beruf.

Damals gab ich jede Mark für ein Stück Keramik aus, dem ich habhaft werden konnte. 

Als ich dann 1993 das erste Mal selber Ton in die Hand bekam, ließ dieser mich nicht mehr los.

Im Jahr 2003 meldete ich mein Gewerbe für meine eigene kleine Werkstatt in Steina an.

Hier fertige ich Zierkeramiken vom witzigen Tier, über Windlichter bis hin zu Räucherhäusern an.

Diese verkaufe ich auf Märkten der Region.

Ich freue mich auch über jeden individuellen Auftrag, der mir meistens neue Herausforderungen bringt.

In jedem Stück steckt Herzblut und mein Tun bereitet mir immer noch so viel Freude, wie am Anfang.

Ebenfalls seit 2003 gebe ich Kurse im freien Modellieren und Rakutechnik."

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Elisabeth Harwart - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "Frühjahr/ Sommer"


Herzlichen ElisabethHarwartGlückwunsch der Gewinnerin Elisabeth Harwart.
Sie erzielte mit Ihrem Gemälde "Wiederkehr des Frühlings" die höchste Punktzahl.
Als Gewinn erhält sie die Möglichkeit, im HZO Wilthen sich zu präsentieren.
Aber hier erstmal ein Überblick zu Ihrem Leben und Schaffen.
1972 in der kirgisischen SSR geboren, kam Elisabeth Harwart im Alter von drei Jahren, als Heimkehrerin mit ihrer Familie, in der ehemaligen BRD an. Während der ganzen Schulzeit in der kleinen Stadt Lingen (Ems) in Niedersachsen, vertrieb sie sich die Zeit mit Zeichnen. Ihre Mappen und Schulbüchern zierten Zeichnungen von Mitschülern und Lehrern, was schon früh die Ausrichtung Elisabeths Vorlieben andeutete. Zu der Begeisterung für alles Bildhafte, gesellten sich auch die Liebe zur Musik, Literatur und der Natur. Mit 17 gewann sie, währende eines Austauschaufenthaltes, den 2. Preis des Jugendkunstwettbewerbes des Staates Colorado, USA und wurde in Denver ausgestellt. Das Abitur machte sie im Hauptfach Kunst. Statt Kunst zu studieren entschied, sie sich für das Studium eines anderen künstlerischen Fachs, Theaterwissenschaften, da für sie im Theater alles zusammentraf, bildhafte Kunst, Musik und Literatur. In den 30 Berufsjahren bis heute und als alleinerziehende Mutter ohne Reue entwarf und produzierte sie Bühnenbilder, Fotografien und Plakate, komponierte Filmmusik, führte Regie, spielte Theater, drehte und schnitt Filme, konzipierte und organisierte Kunstprojekte u.a. in Bochum, Bremen, Hamburg und in Berlin. 2016 zog sie in den Landkreis Görlitz, satt von der Großstadt, wo sie nun zusammen mit ihrer „einzigen und Lieblingstochter“ glückliche Wahloberlausitzerin geworden ist. Hier engagiert sie sich im Oberlausitzer Kunstverein und fand die Ruhe im Malen und Gestalten mit Ton wieder. „Die großartige Natur, die einzigartigen Umgebindehäuser und die lieben Freunde, die ich hier habe, sind eine wahre Inspiration und Bereicherung meines Lebens. Meine Werke sind persönlich, voller Emotion. Stil sowie Technik wähle ich je nach gewünschter Wirkung. Ich experimentiere. Ein Kunststudium hätte wahrscheinlich eine klarere Richtung gebracht, aber auch Unfreiheit. So ist der Schaffensprozess viel direkter und manchmal selbst für mich noch überraschend ist, was viel Spaß daran ausmacht.“


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