Oberlausitz-art

das Kunstportal für die Oberlausitz

2010 06 04 2427 200

News - Oberlausitzer Kunst

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

Dr. Mathias...

kodekü - KOLLISION DER KÜNSTE / Residenz

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wie es möglich ist, ländliche Regionen zu beleben. Einen wichtigen...

Neues aus Finkendörfel

"Schrecklich schön" Teil III Schlussgeschichte aus Finkendörfel

7 Linden Steinigtwolmsdorf

Beitrag für Oberlausitz-Art
Das Finale 2020

„Die Frau Trude erzählt uns Geistergeschichten“, schrie Rafael zu seiner Verteidigung in das Telefon, das ihm sein Halbbruder unnachgiebig ans Ohr hielt. Die Familie sah Trude an. „Wirklich?“
„Also, Trude!“
„Nu, tu doch nicht so unschuldig, Ella“, wehrte sich Trude ohne einen Anflug schlechten Gewissens. „Du bist doch die mit den gruseligsten Geschichten.“

Weiterlesen ...

"Schrecklich schön" Teil II Neues aus Finkendörfel

BeitrBlickpunkt Oberlausitzag für Oberlausitz-Art
Dezember 2020

Neues aus Finkendörfel – „Schrecklich schön“ Teil 2

„Das war noch vor dem Krieg.“ Trude rückte ihren verstauchten Fuß in eine bequemere Position auf dem Schemel. „Ich war ein Kind. So alt wie ihr.“
Die Kinder wechselten einen Blick. Undenkbar, dass die alte Trude mal ein Kind gewesen war wie sie.

„Ich war die Jüngste von vier Kindern und die einzige Tochter“, fuhr Trude fort, als habe sie den Unglauben ihrer jungen Gäste nicht bemerkt. „Unser Vater war da schon tot und meine Brüder alle im Dienst oder in der Lehre.

Weiterlesen ...

"Schrecklich schön" Halloween in Finkendörfel

DSC 0100 2

Beitrag für Oberlausitz-Art

Oktober 2020
Neues aus Finkendörfel – „Schrecklich schön“ Teil 1

Mit einem Knarzen öffnete sich die Tür des Umgebindehauses. Undurchdringliches Dunkel erwartete das kleine Schreckgespenst. Es wohnte erst seit wenigen Wochen in Finkendörfel und kannte nur wenige der Bewohner hier. Allen Mut nahm es zusammen. „Süßes, sonst gibt‘s Saures!“, forderte es krächzend vor Aufregung.

Weiterlesen ...

„Recht wie Wasser – der dritte Fall“

Recht wie Wasser

Beitrag für Oberlausitz-Art
September 2020

Auszug aus „Recht wie Wasser – der dritte Fall“
von Sylke Hörhold

7. Kapitel „Land unter“

Die Geschichte vom Krimi „Recht wie Wasser“ beginnt im August 2010, als am Samstag vor Schulbeginn eine Flutkatastrophe die Oberlausitz heimsucht und gewaltige Schäden anrichtet. Lokal gibt es große Unterschiede, so dass viele Familie bei ihren Feiern gar nicht bemerken, wie groß das Ausmaß ist. So auch die Familie von Julia und Paul Eisler, die in Herrnhut den Schuleintritt ihrer Nichte feiern.

Weiterlesen ...

Beim Kräuterfest

Sylke Hörhold rechts mit Verlegerin Natascha Sturm vom Neissuferverlag GörlitzLiebe Leserfreunde von Oberlausitz Art

Heute gibt es bei den Finkendörfelgeschichten einen kleinen Auszug aus "Emmelie- der erst Fall". Es ist die Szene vom Kräuterfest. Das passt so gut in die sommerliche Jahreszeit rund um den Johannistag und die Sommersonnenwende.

Diesen Sommer lang gibt es in der Aktion "Sommer-Krimi-Lesevergnügen" alle drei Krimis von mir zum Sonderpreis von 33 Euro. Und es gibt auch eine kleine Kräuterüberraschung in der Tüte. Ein Gruß vom Neissuferverlag von Natascha Sturm. Fragen Sie in Ihrer Buchhandlung nach.

Oder bestellen Sie gleich hier direkt bei mir:

https://elopage.com/s/lebenswege-sylke-hoerhold/Sommerkrimis

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Sommerzeit mit vielen interessanten Erfahrungen und spannender Lektüre

Herzlich

Ihre Sylke Hörhold

https://sylke-hoerhold.de

Weiterlesen ...

Hexenbrennen "Klassenausflug"

hexenbrennen CoverBeitrag für Oberlausitz-Art

August 2020

Den Auszug, den ich in diesem August – Beitrag bei www.oberlausitz-art.de vorstelle stammt aus dem zweiten Fall meiner kleinen Krimireihe: „Hexenbrennen“ www.sylke-hoerhold.de. Wer auf meiner Autorenseiten nachschaut, sieht, dass es dort zwei verschiedene Cover gibt. Das erste, brandrote Buchcover ist noch von Peter Israel und verlegt von meinem ersten Verleger Dr. Frank Stübner vom Lusatia-Verlag. Beide diese wunderbaren Büchermenschen sind leider schon verstorben. Das neue Cover ist bereits für eine neue Auflage und das E-Book beim www.neissuferverlag.de erschienen.
Meine Leser und Menschen, die mich kennen wissen, dass ich eine große Katzenfreundin bin. Um so mehr hat viele erschreckt, dass es in „Hexenbrennen“ um Katzenmorde in Finkendörfel geht. Im Dorf vermutet man eine satanische Sekte dahinter, da verdächtige Unfälle geschehen, teuflischer Schabernack Menschen in die Verzweiflung treibt und schließlich verschwindet ein Mädchen spurlos. Julia Eisler und die tatkräftige Katzenfreundin Trude sind den Unholden jedoch schon auf der Spur und ruhen nicht eher, bis das dunkle Geheimnis im Schein der Hexenfeuer am letzten Apriltag gelüftet ist.
Ich lade ein zu einer Szene, die in den Oberlausitzer Wäldern bei einem Klassenausflug zu einem der Sonnenheiligtümer führt. Die Lehrerin Rita Gerlach ist noch voller Empörung über einen bösen Scherz. Man hatte ihr eine betäubte Katze ins Lehrerzimmer geschickt. Einer der Hauptverdächtigen für diese empörende Schurkerei ist ihr Schüler Michael, den sie sich ordentlich vorzuknöpfen gedenkt, als ...

Weiterlesen ...